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Edewecht -
Wie haben wir uns doch auf den lang ersehnten Ruhestand gefreut. Endlich ist es so weit! Aber wie gehen wir damit um?
Für den Einen ist es eine große Freude, für den Anderen ein tiefes Loch. Nicht jeder war während seiner aktiven Zeit in der Lage, sich ein Hobby zuzulegen. Sei es aus Zeitgründen, aus Desinteresse oder einfach auch aus Unvermögen.
Nun gibt es die Ruheständler, die sich seit vielen Jahren auf diesen Tag gefreut haben. Endlich haben sie die Zeit, sich mit ihren Enkelkindern zu beschäftigen, sich ohne Zeitbegrenzung in den Hobbyraum zurückzuziehen, um endlich das eine oder andere Modellschiff fertig zu stellen, sich um die Briefmarkensammlung zu kümmern und, und, und.
Es gibt aber auch mehr Menschen, als wir denken, die ab diesem Tag in ein tiefes Loch fallen. Die es nie gelernt, oder sich nie damit beschäftigt haben, dass es außer der täglichen Arbeit auch noch viele andere schöne Dinge gibt. Auf einmal klingelt morgens kein Wecker mehr, der zur Arbeit aufruft und der Tag wird unendlich lang.
Um nicht in dieses berühmte Loch zu fallen, ist es nun wichtig, für sich zu klären oder zu erarbeiten, wie gehe ich mit dieser im ersten Moment überdimensionalen Freizeit um. Es ist sicher nicht für jeden einfach, aus dem Stand heraus ein neues Hobby zu finden.
Wer aufmerksam in den Tag geht wird feststellen, dass es heutzutage schon sehr viele Möglichkeiten gibt, um den Tag sinnvoll und mit Freude zu verbringen. Zum Beispiel bieten Vereine Seniorensportgruppen an, bei denen es auch außerhalb der Sportstunde viele gemeinsame Aktivitäten gibt. Wer sich gerne mit Kindern umgibt wird feststellen, dass z. B. Ganztagsschulen gern die Hilfe von Senioren annehmen, um mit Kindern in den Nachmittagsstunden Lese-, Schreib- oder Rechenübungen zu machen.
Sehr groß ist auch der Mangel an ehrenamtlichen Mitarbeitern. Die Menschen werden immer älter und befinden sich dann oftmals im Altenwohnheim. Hier gibt es viele Herrschaften, denen man eine sehr große Freude machen kann, wenn man ihnen einfach nur aus der Zeitung vorliest, oder ihnen erzählt, was sich im Ort so tut.
Es gibt die Tafeln, die Kleiderkammern und viele andere Initiativen, die dringend auf ehrenamtlich tätige Menschen angewiesen sind. In Westerstede im Kreishaus befindet sich die Betreuungsstelle. Hier besteht die Möglichkeit, sich als ehrenamtlicher Betreuer zu bewerben, um für die Menschen die Geschäfte zu regeln, zu denen sie aus Alters- oder Krankheitsgründen nicht mehr selbständig in der Lage sind.
Es muss keine schwarzen Löcher geben. Das Leben ab 50 plus wieder neu für sich zu entdecken, ist eine große Herausforderung. Nur Mut, packen sie es an!
Für den Einen ist es eine große Freude, für den Anderen ein tiefes Loch. Nicht jeder war während seiner aktiven Zeit in der Lage, sich ein Hobby zuzulegen. Sei es aus Zeitgründen, aus Desinteresse oder einfach auch aus Unvermögen.
Nun gibt es die Ruheständler, die sich seit vielen Jahren auf diesen Tag gefreut haben. Endlich haben sie die Zeit, sich mit ihren Enkelkindern zu beschäftigen, sich ohne Zeitbegrenzung in den Hobbyraum zurückzuziehen, um endlich das eine oder andere Modellschiff fertig zu stellen, sich um die Briefmarkensammlung zu kümmern und, und, und.
Es gibt aber auch mehr Menschen, als wir denken, die ab diesem Tag in ein tiefes Loch fallen. Die es nie gelernt, oder sich nie damit beschäftigt haben, dass es außer der täglichen Arbeit auch noch viele andere schöne Dinge gibt. Auf einmal klingelt morgens kein Wecker mehr, der zur Arbeit aufruft und der Tag wird unendlich lang.
Um nicht in dieses berühmte Loch zu fallen, ist es nun wichtig, für sich zu klären oder zu erarbeiten, wie gehe ich mit dieser im ersten Moment überdimensionalen Freizeit um. Es ist sicher nicht für jeden einfach, aus dem Stand heraus ein neues Hobby zu finden.
Wer aufmerksam in den Tag geht wird feststellen, dass es heutzutage schon sehr viele Möglichkeiten gibt, um den Tag sinnvoll und mit Freude zu verbringen. Zum Beispiel bieten Vereine Seniorensportgruppen an, bei denen es auch außerhalb der Sportstunde viele gemeinsame Aktivitäten gibt. Wer sich gerne mit Kindern umgibt wird feststellen, dass z. B. Ganztagsschulen gern die Hilfe von Senioren annehmen, um mit Kindern in den Nachmittagsstunden Lese-, Schreib- oder Rechenübungen zu machen.
Sehr groß ist auch der Mangel an ehrenamtlichen Mitarbeitern. Die Menschen werden immer älter und befinden sich dann oftmals im Altenwohnheim. Hier gibt es viele Herrschaften, denen man eine sehr große Freude machen kann, wenn man ihnen einfach nur aus der Zeitung vorliest, oder ihnen erzählt, was sich im Ort so tut.
Es gibt die Tafeln, die Kleiderkammern und viele andere Initiativen, die dringend auf ehrenamtlich tätige Menschen angewiesen sind. In Westerstede im Kreishaus befindet sich die Betreuungsstelle. Hier besteht die Möglichkeit, sich als ehrenamtlicher Betreuer zu bewerben, um für die Menschen die Geschäfte zu regeln, zu denen sie aus Alters- oder Krankheitsgründen nicht mehr selbständig in der Lage sind.
Es muss keine schwarzen Löcher geben. Das Leben ab 50 plus wieder neu für sich zu entdecken, ist eine große Herausforderung. Nur Mut, packen sie es an!
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