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Artikel


Kommentare

  • Betreff
    Urteil
    Datum
    31.10.2009, 11:51 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Für mich ist es ein trauriges Urteil.
    Man kann heutzutage alles auf den Alkohol abschieben, die Erinnerungslücken können garnicht besser hineinpassen.
    Wie gut, dass man sich daran festhalten kann und fast als Unschuldslamm dasteht.Letztendlich sind die Opfer gesellschaftlich die Täter. Mich interessiert allerdings auch eine bestimmte Frage: " Wo war die Mutter?" So etwas kann man eigentlich kaum übersehen oder ignorieren.liebe Grüsse
    Ursula Hahn
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  • Betreff
    zu Ursula
    Datum
    20.10.2009, 19:07 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Hi Felix,auf einer privaten Feier kennen sich bis zu 80% der feiernden Gäste. Wer also sich derart so benimmt, ist oft kein Unbekannter. Hat man dann auch noch solche Munition in der Tasche, will man es auch anwenden. (Sonst hätte man es nicht mitgebracht).Selbst wenn man sich nicht kennt, fragt man doch nach, wer derjenige ist. Dass auf einer privaten Fete Unbekannte eingeladen werden, ist doch unwahrscheinlich.
    Es ist nur natürlich, aus eigenem Schutz, dass man sich von solchen Leuten distanziert. Was wäre passiert, wenn Menschen bei dieser Aktion Schaden genommen hätten? Wäre man dann bereit gewesen, Namen zu nennen?liebe Grüsse
    Ursula
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  • Betreff
    Schweinegrippe
    Datum
    8.8.2009, 11:35 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    BSE, Vogelgrippe und jetzt die Schweinegrippe. Gott sei Dank finden die Medien immer wieder Themen, um die Menschen in Panik zu versetzen und viele reagieren auch mit Angst und Schrecken.
    Neue Krankheiten werden üblicherweise immer hinzukommen, nur, wie man damit umgeht, das wird oft in Frage gestellt. Nicht jede neue Krankheit hat katastrophale Auswirkungen oder endet tödlich. In Ballungsgebiete und Länder mit mangelnden Hygienezuständen sind Krankheiten mit größerer Ansteckungsgefahr ohnehin vorprogrammiert.
    Meines Erachtens wird zuviel Wirbel um die Schweinegrippe gemacht. Sollte wirklich mal eine schreckliche Pandemie auf uns zukommen, winken die Menschen schon ab, mit der Begründung, dass alles nicht so schlimm sein kann, wie es dargestellt wird.
    Zuviel Hygiene kann aber auch schaden, denn unser Immunsystem wieder schwächer, je mehr man der Körperabwehrfunktion diese Arbeit abnimmt.
    Persönlich habe ich kaum Angst vor dieser Grippe, denn sie ist nicht schlimmer als die allgemeine Grippe, und auch heilbar.
    MFG
    Ursula Hahn
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  • Betreff
    Europaparlament, Wahl
    Datum
    4.6.2009, 18:25 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Alle Personen, die nicht zur Europawahl gehen, dürfen sich hinterher nicht mokieren, dass die falschen Kandidaten an der Spitze kommen. Ich gehe zur Europawahl, weil es einem nicht egal sein darf, wer über unsere Köpfe hinweg verfügt. Allerdings hat man manchmal schon den Eindruck, dass die Minister entscheiden, wie sie es für richtig halten, ob ohne oder mit Zustimmung des Volkes. Den Frieden in Europa zu erhalten, ist mir sehr wichtig, denn nur gemeinsam ist man stark.Mit freundlichem Gruss
    Ursula Hahn
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  • Betreff
    Dorffest
    Datum
    28.5.2009, 12:48 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Moin Uwe,Deine Berichterstattung über das Dorffest in Jeddeloh II kann sich sehen lassen; die Bilder hast Du sorgfältig ausgesucht Es wurde nichts ausgelassen oder beschönigt. Die Stimmung auf dem Festplatz war wirklich super, hätte nicht besser sein können. Es wurde sehr viel geboten, die Gäste blieben u. U. länger als geplant. Die Wetterprognose traf zum Glück nicht ein, was viele Familien, Freunde oder Vereine doch noch veranlasste, mit dem Fahrrad eine Spritztour zu machen. Die Arbeit und Organisation der Veranstalter und Vereine wurde belohnt, besser kann es nicht laufen.
    Wie schön, dass wir einen wie Dich im Dorf haben, der das Dorfgeschehen so intensiv schriftlich sowie bildlich festhält.
    Da kann ich nur sagen: ?Ein Glück, dass wir Dich haben!?Liebe Grüsse
    Ursula Hahn
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  • Betreff
    Stopp FALLE Finanzkrise
    Datum
    22.4.2009, 13:37 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Hi Detlef,
    traurig, aber eine ehrliche Berichterstattung ist kaum noch möglich. Was kann und darf man überhaupt noch glauben?
    Und wer zahlt letztendlich drauf?
    Das sind doch wir, die kleinen Leute.
    Die Kleinen hängt man auf, die Grossen lässt man laufen.
    Dieser Satz geht mir seit der Krise nicht mehr aus dem Kopf.liebe Grüsse
    Ursula Hahn
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  • Betreff
    Heinz Erhardt
    Datum
    14.4.2009, 13:30 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Hallo Uwe,bin absoluter Heinz Erhardt-Fan.
    Kenne viele Gedichte von ihm, aber das ist mir neu!
    Finde ich super, mal wieder was neues von Heinz Erhardt zu lesen.
    Danke Dir!!!!!
    liebe Grüsse
    Ursula Hahn
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  • Betreff
    Osterfest
    Datum
    11.4.2009, 20:10 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Vielen Dank Frau Brüning,
    auch Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein frohes Osterfest und geruhsame Feiertage.
    Das Gleiche wünsche ich natürlich auch für alle Freunde, Bekannte, Edewechter und Leser von mein Edewecht.
    MFG
    Ursula Hahn
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  • Betreff
    Arzt
    Datum
    23.3.2009, 19:59 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Ich meinte, dass es N I C H T schlimmer werden darf, grins
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  • Betreff
    Arzt
    Datum
    23.3.2009, 19:36 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Hallo Herr Gräwe,
    mir ist so etwas ähnliches auch schon passiert. Man sagte mir am Tel. von der Arztpraxis zu, dass ich mit meinem Sohn, der hohes Fieber hatte, sofort ins Behandlungszimmer durchgehen könne, wenn ich sofort losfahren würde. Als ich ankam, liessen die mich mit meinem Sohn im Wartezimmer 45 Min. warten. Ich ging zur Sprechstundehilfe und fragte, wann mein Sohn nun denn untersucht werden würde. Man teilte mir mit, dass ich zu warten hätte, wie jede/r andere/r Patient/in. Ich verlangte die Karte zurück und ging zur Apotheke. Die gaben mir sofort ein Medikament mit, damit das Fieber über Nacht zurück ging. Am anderen Tag ging ich mit meinem Sohn zum anderen Arzt. Es sind aber oft nicht die Ärzte schuld, sondern die Sprechstundengehilfen an der Rezeption. Man lässt sich viel zu schnell abschrecken von gewissen unfähigen Damen.
    Man kann nur hoffen, dass so etwas schlimmer wird....
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  • Artikel
    Betreff
    Pastor Dreyer
    Datum
    23.3.2009, 12:45 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Wirklich schade! Ein guter und geachteter Pastor geht, und dass so plötzlich. Viele werden ihn vermissen, auch ich. Ich wünsche Herrn Pastor Dreyer alles Gute in seiner neuen Pfarrstelle!
    Weiterlesen
  • Betreff
    Seenotfackel
    Datum
    16.3.2009, 20:23 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Meiner Meinung nach hätten diese 5 Personen zur Schadensregulierung herangezogen werden müssen, denn dann hätten sie sich plötzlich sehr wohl an den Namen des Chaoten erinnert. Ich finde, auch Sensationsgier sollte geahndet werden, denn nichts anderes hat hier stattgefunden.
    MfG
    Ursula Hahn
    Weiterlesen
  • Betreff
    Bonuszahlungen
    Datum
    16.2.2009, 11:43 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Hallo Frau Brüning,
    da fällt mir nur eine Antwort darauf ein:
    "Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus!"
    Aber solange, wie der Steuerzähler sich ruhig verhält und nur meckert, werden diese Damen und Herren sich weiter bereichern.
    Es ist letztendlich egal, ob man zur Wahl geht, die Namen werden sich ändern, doch der Raubbau an den Steuerzahler wird weitergehen.
    Skrupel ist bei diesen Menschen wohl nicht angebracht und Ehrlichkeit zahlt sich nicht aus. Beide Eigenschaften wird man daher in den oberen Gehaltsklassen nicht finden.
    Mit solchen Methoden ist keiner einverstanden, doch die Hilflosigkeit der Steuerzahler sollte Grenzen haben, doch wie können wir Steuerzahler soetwas unterbinden?MIt freundlichen Grüssen
    Ursula Hahn
    Weiterlesen
  • Betreff
    Brücke, Rollstuhlfahrer
    Datum
    10.2.2009, 18:35 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Hi Uwe,
    Das steht ausser Frage, dass die Überquerung dieser Brücke lebensgefährlich ist. Es ist leider so, dass ich sehr selten zu Fuss über diese Brücke gehe, aber selbst als Autofahrein finde ich es erschreckend, das plötzlich ein Radfahrer/in oder Fussgänger/in sich auf der Brücke befindet. Ich fahre sehr vorsichtig über die Brücke, denn es sind auch Mütter mit ihren Kinderwagen oft auf der Brücke, die zum Lebensmittelgeschaft auf der anderen Seite wollen. Die Rollstuhlfahrer sind am schlimmsten dran, weil sie wirklich nicht so schnell reagieren können. Die Angst "da rüberzumüssen", kann ich mir durchaus vorstellen. Heute Abend auf der JHV wird u. a. auch dieser Punkt durchdiskutiert. Ich habe es mir schon notiert. Wird heute Abend sicher sehr interessant werden, weil auch die Prioritätenliste des Dorferneuerungsprogramms vorgestellt wird. Fände ich gut, würdest Du dich an der Diskussion beteiligen.
    liebe GrüsseUschi Hahn
    Weiterlesen
  • Artikel
    Betreff
    Krebs
    Datum
    7.2.2009, 19:01 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Hi Wolfgang,
    Meine Hochachtung! Meiner Ansicht nach hängt vieles von der inneren Einstellung ab, wie man mit so einer schweren Krankheit umgeht und letztendlich besiegt. Man sollte auch so weiterleben wie bisher, denn man muss nicht alles aufgeben, was man liebte. Was bleibt einem noch, wenn man nur nach den Ratschlägen der Arzte leben sollte. Sie meinen es zwar gut, aber jeder sollte selbst entscheiden, wie man leben möchte. Ich wünsche Dir und Deiner Familie weitehin alles Gute und das der Schatten des Krebses langsam verblasst.
    Mit freundlichen Grüssen
    Uschi Hahn
    Weiterlesen
  • Betreff
    Verkehr
    Datum
    7.2.2009, 18:41 Uhr
    Autor
    Ursula Hahn
    Text
    Hi Eduard,
    das wäre auch ein Punkt, den man in der kommenden JHV, der am Dienstag, den 10.02.09 stattfindet, anschneiden und diskutieren sollte.
    Mit Sicherheit denken viele Jeddeloher so, auch ich. Vielleicht hast Du ja Zeit und nimmst daran teil, würde mich freuen.
    MIt freundlichen Grüssen
    Uschi Hahn
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Forenbeiträge

  • Geschrieben am 28.5.2009 um 12.54 Uhr
    Geschrieben in Hundekot
    Man sollte diese Tüten von der Frau einsammeln, sie der betreffenden Person vor die Haustür legen, klingeln und fragen, ob sie schon eine Verlustmeldung gemacht hat, grins.. lachen musste ich trotz allem!

  • Geschrieben am 11.4.2009 um 20.13 Uhr
    Geschrieben in Ostergrüße
    Danke Frau Wehner, auch Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein schönes Osterfest und stressfreie Feiertage!

  • Geschrieben am 6.3.2009 um 20.37 Uhr
    Geschrieben in Richtfest
    Warum die Fragezeichen statt dieses Zeichen: " hier im Text auftauchen, ist mir ein Rätsel, tztztz

  • Geschrieben am 6.3.2009 um 20.34 Uhr
    Geschrieben in Richtfest
    Hallo Herr Temmen, Bei uns in Jeddeloh II spielt sich zum Thema Richtfest folgendes ab: Die Nachbarn binden die Richtkrone und ?klauen? mit Hilfe eines Zimmermannes einen Sparren vom Dachgerüst. Dieser Sparren wird ebenfalls von den Nachbarn geschmückt und in der Nähe des Neubaus versteckt. Am Tag des Richtfestes kommen die Nachbarn mit der Krone zum Neubau, meistens mit einem Akkordeonspieler in Begleitung. Der Bauherr wird nun genötigt mit einer Wünschelrute seinen Sparren zu suchen, mit den Hinweisen ? Heiß oder kalt?. Hat man es gefunden, versucht der Zimmermann es mit einem Trick, den Bauherrn oder der Bauherrin auf den Sparren zu setzen. Die Nachbarn heben den Sparren mitsamt dem oder die Bauherr/in auf die Schulter und umrunden voran mit der Krone, getragen von den Nachbarsfrauen, den Neubau. An jeder Hausecke wird der Sparren leicht angestoßen, mit der Begründung, dass es ohne einen Korn oder ähnliches nicht mehr weitergeht, nach dieser Stärkung kommen die nächsten Ecken mit dem gleichen Ritual. Danach werden die Richtkrone und der Sparren unter dem Dach gehievt. Klappt nicht immer gleich, denn es kommt immer wieder zu Schwächeanfällen der Nachbarn, die durch den Korn wieder behoben werden. Die Richtkrone wird am Giebel befestigt und der Sparren wird wieder vernagelt. Eine Flasche Korn mit einem roten Taschentuch um den Flaschenhals gebunden, wird dem Zimmermann, der die Richtrede hält, überreicht. In dem Taschentuch befinden sich 5.-?, die als Lohn für die Richtrede gedacht sind. Nach dieser Richtrede wird die Flasche Korn geöffnet, der Zimmermann trinkt ein paar Schlucke, dann zerschlägt er die Flasche mit einem Hammer. Jetzt kann der gemütliche Teil der Feier beginnen.


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