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Fr 7.5.2010 12.49 Uhr | Ursula Hahn
Feste | Volksfeste
Dorffest In Jeddeloh II
Himmelfahrt - 13. Mai 2010 Spass für Jung und Alt! -
Do 8.4.2010 10.15 Uhr | Ursula Hahn
Gemeinwesen | Sonstiges
Dorfreinigung
Jeddeloh II lädt zur Dorfreinigung ein -
Mi 16.12.2009 19.16 Uhr | Ursula Hahn
Kirche | Gottesdienste
Heiligabendgottesdienst in Jeddeloh II
Erstmalig veranstaltet die ev - luth. Kirchengemeinde Edewecht und der Ortsverein Jeddeloh II einen Heiligabendgottesdienst im "Goldnen Anker" -
Di 13.10.2009 11.49 Uhr | Ursula Hahn
Feste | Volksfeste
Erntefest
Traditioneller Ernteball in JeddelohII Der Landvolk und der Ortsverein in Jeddeloh II lädt ein. -
Mi 20.5.2009 14.28 Uhr | Ursula Hahn
Wirtschaft | Aktionen
Ein Event der besonderen Art
"Kompost-Experten aus aller Welt zu Gast in Edewecht" -
Mo 30.3.2009 12.45 Uhr | Ursula Hahn
Gemeinwesen | Ehrenamt / Soziales
Dorfreinigung
Gemeinschaftliche Säuberungsaktion! -
Fr 6.3.2009 19.45 Uhr | Ursula Hahn
Familie | Sonstiges
Erben und Vererben
Informationsabend in Jeddeloh II
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Artikel"Objektiv nicht ganz unschuldig"BetreffUrteilDatum31.10.2009, 11:51 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenFür mich ist es ein trauriges Urteil.
Man kann heutzutage alles auf den Alkohol abschieben, die Erinnerungslücken können garnicht besser hineinpassen.
Wie gut, dass man sich daran festhalten kann und fast als Unschuldslamm dasteht.Letztendlich sind die Opfer gesellschaftlich die Täter. Mich interessiert allerdings auch eine bestimmte Frage: " Wo war die Mutter?" So etwas kann man eigentlich kaum übersehen oder ignorieren.liebe Grüsse
Ursula Hahn -
Betreffzu UrsulaDatum20.10.2009, 19:07 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenHi Felix,auf einer privaten Feier kennen sich bis zu 80% der feiernden Gäste. Wer also sich derart so benimmt, ist oft kein Unbekannter. Hat man dann auch noch solche Munition in der Tasche, will man es auch anwenden. (Sonst hätte man es nicht mitgebracht).Selbst wenn man sich nicht kennt, fragt man doch nach, wer derjenige ist. Dass auf einer privaten Fete Unbekannte eingeladen werden, ist doch unwahrscheinlich.
Es ist nur natürlich, aus eigenem Schutz, dass man sich von solchen Leuten distanziert. Was wäre passiert, wenn Menschen bei dieser Aktion Schaden genommen hätten? Wäre man dann bereit gewesen, Namen zu nennen?liebe Grüsse
Ursula -
BetreffSchweinegrippeDatum8.8.2009, 11:35 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenBSE, Vogelgrippe und jetzt die Schweinegrippe. Gott sei Dank finden die Medien immer wieder Themen, um die Menschen in Panik zu versetzen und viele reagieren auch mit Angst und Schrecken.
Neue Krankheiten werden üblicherweise immer hinzukommen, nur, wie man damit umgeht, das wird oft in Frage gestellt. Nicht jede neue Krankheit hat katastrophale Auswirkungen oder endet tödlich. In Ballungsgebiete und Länder mit mangelnden Hygienezuständen sind Krankheiten mit größerer Ansteckungsgefahr ohnehin vorprogrammiert.
Meines Erachtens wird zuviel Wirbel um die Schweinegrippe gemacht. Sollte wirklich mal eine schreckliche Pandemie auf uns zukommen, winken die Menschen schon ab, mit der Begründung, dass alles nicht so schlimm sein kann, wie es dargestellt wird.
Zuviel Hygiene kann aber auch schaden, denn unser Immunsystem wieder schwächer, je mehr man der Körperabwehrfunktion diese Arbeit abnimmt.
Persönlich habe ich kaum Angst vor dieser Grippe, denn sie ist nicht schlimmer als die allgemeine Grippe, und auch heilbar.
MFG
Ursula Hahn
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ArtikelBetreffEuropaparlament, WahlDatum4.6.2009, 18:25 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenAlle Personen, die nicht zur Europawahl gehen, dürfen sich hinterher nicht mokieren, dass die falschen Kandidaten an der Spitze kommen. Ich gehe zur Europawahl, weil es einem nicht egal sein darf, wer über unsere Köpfe hinweg verfügt. Allerdings hat man manchmal schon den Eindruck, dass die Minister entscheiden, wie sie es für richtig halten, ob ohne oder mit Zustimmung des Volkes. Den Frieden in Europa zu erhalten, ist mir sehr wichtig, denn nur gemeinsam ist man stark.Mit freundlichem Gruss
Ursula Hahn -
BetreffDorffestDatum28.5.2009, 12:48 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenMoin Uwe,Deine Berichterstattung über das Dorffest in Jeddeloh II kann sich sehen lassen; die Bilder hast Du sorgfältig ausgesucht Es wurde nichts ausgelassen oder beschönigt. Die Stimmung auf dem Festplatz war wirklich super, hätte nicht besser sein können. Es wurde sehr viel geboten, die Gäste blieben u. U. länger als geplant. Die Wetterprognose traf zum Glück nicht ein, was viele Familien, Freunde oder Vereine doch noch veranlasste, mit dem Fahrrad eine Spritztour zu machen. Die Arbeit und Organisation der Veranstalter und Vereine wurde belohnt, besser kann es nicht laufen.
Wie schön, dass wir einen wie Dich im Dorf haben, der das Dorfgeschehen so intensiv schriftlich sowie bildlich festhält.
Da kann ich nur sagen: ?Ein Glück, dass wir Dich haben!?Liebe Grüsse
Ursula Hahn
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BetreffStopp FALLE FinanzkriseDatum22.4.2009, 13:37 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenHi Detlef,
traurig, aber eine ehrliche Berichterstattung ist kaum noch möglich. Was kann und darf man überhaupt noch glauben?
Und wer zahlt letztendlich drauf?
Das sind doch wir, die kleinen Leute.
Die Kleinen hängt man auf, die Grossen lässt man laufen.
Dieser Satz geht mir seit der Krise nicht mehr aus dem Kopf.liebe Grüsse
Ursula Hahn
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ArtikelBetreffHeinz ErhardtDatum14.4.2009, 13:30 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenHallo Uwe,bin absoluter Heinz Erhardt-Fan.
Kenne viele Gedichte von ihm, aber das ist mir neu!
Finde ich super, mal wieder was neues von Heinz Erhardt zu lesen.
Danke Dir!!!!!
liebe Grüsse
Ursula Hahn -
ArtikelBetreffOsterfestDatum11.4.2009, 20:10 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenVielen Dank Frau Brüning,
auch Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein frohes Osterfest und geruhsame Feiertage.
Das Gleiche wünsche ich natürlich auch für alle Freunde, Bekannte, Edewechter und Leser von mein Edewecht.
MFG
Ursula Hahn
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BetreffArztDatum23.3.2009, 19:59 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenIch meinte, dass es N I C H T schlimmer werden darf, grins
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BetreffArztDatum23.3.2009, 19:36 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenHallo Herr Gräwe,
mir ist so etwas ähnliches auch schon passiert. Man sagte mir am Tel. von der Arztpraxis zu, dass ich mit meinem Sohn, der hohes Fieber hatte, sofort ins Behandlungszimmer durchgehen könne, wenn ich sofort losfahren würde. Als ich ankam, liessen die mich mit meinem Sohn im Wartezimmer 45 Min. warten. Ich ging zur Sprechstundehilfe und fragte, wann mein Sohn nun denn untersucht werden würde. Man teilte mir mit, dass ich zu warten hätte, wie jede/r andere/r Patient/in. Ich verlangte die Karte zurück und ging zur Apotheke. Die gaben mir sofort ein Medikament mit, damit das Fieber über Nacht zurück ging. Am anderen Tag ging ich mit meinem Sohn zum anderen Arzt. Es sind aber oft nicht die Ärzte schuld, sondern die Sprechstundengehilfen an der Rezeption. Man lässt sich viel zu schnell abschrecken von gewissen unfähigen Damen.
Man kann nur hoffen, dass so etwas schlimmer wird.... -
ArtikelBetreffPastor DreyerDatum23.3.2009, 12:45 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenWirklich schade! Ein guter und geachteter Pastor geht, und dass so plötzlich. Viele werden ihn vermissen, auch ich. Ich wünsche Herrn Pastor Dreyer alles Gute in seiner neuen Pfarrstelle!
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BetreffSeenotfackelDatum16.3.2009, 20:23 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenMeiner Meinung nach hätten diese 5 Personen zur Schadensregulierung herangezogen werden müssen, denn dann hätten sie sich plötzlich sehr wohl an den Namen des Chaoten erinnert. Ich finde, auch Sensationsgier sollte geahndet werden, denn nichts anderes hat hier stattgefunden.
MfG
Ursula Hahn -
ArtikelBetreffBonuszahlungenDatum16.2.2009, 11:43 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenHallo Frau Brüning,
da fällt mir nur eine Antwort darauf ein:
"Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus!"
Aber solange, wie der Steuerzähler sich ruhig verhält und nur meckert, werden diese Damen und Herren sich weiter bereichern.
Es ist letztendlich egal, ob man zur Wahl geht, die Namen werden sich ändern, doch der Raubbau an den Steuerzahler wird weitergehen.
Skrupel ist bei diesen Menschen wohl nicht angebracht und Ehrlichkeit zahlt sich nicht aus. Beide Eigenschaften wird man daher in den oberen Gehaltsklassen nicht finden.
Mit solchen Methoden ist keiner einverstanden, doch die Hilflosigkeit der Steuerzahler sollte Grenzen haben, doch wie können wir Steuerzahler soetwas unterbinden?MIt freundlichen Grüssen
Ursula Hahn
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BetreffBrücke, RollstuhlfahrerDatum10.2.2009, 18:35 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenHi Uwe,
Das steht ausser Frage, dass die Überquerung dieser Brücke lebensgefährlich ist. Es ist leider so, dass ich sehr selten zu Fuss über diese Brücke gehe, aber selbst als Autofahrein finde ich es erschreckend, das plötzlich ein Radfahrer/in oder Fussgänger/in sich auf der Brücke befindet. Ich fahre sehr vorsichtig über die Brücke, denn es sind auch Mütter mit ihren Kinderwagen oft auf der Brücke, die zum Lebensmittelgeschaft auf der anderen Seite wollen. Die Rollstuhlfahrer sind am schlimmsten dran, weil sie wirklich nicht so schnell reagieren können. Die Angst "da rüberzumüssen", kann ich mir durchaus vorstellen. Heute Abend auf der JHV wird u. a. auch dieser Punkt durchdiskutiert. Ich habe es mir schon notiert. Wird heute Abend sicher sehr interessant werden, weil auch die Prioritätenliste des Dorferneuerungsprogramms vorgestellt wird. Fände ich gut, würdest Du dich an der Diskussion beteiligen.
liebe GrüsseUschi Hahn -
ArtikelBetreffKrebsDatum7.2.2009, 19:01 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenHi Wolfgang,
Meine Hochachtung! Meiner Ansicht nach hängt vieles von der inneren Einstellung ab, wie man mit so einer schweren Krankheit umgeht und letztendlich besiegt. Man sollte auch so weiterleben wie bisher, denn man muss nicht alles aufgeben, was man liebte. Was bleibt einem noch, wenn man nur nach den Ratschlägen der Arzte leben sollte. Sie meinen es zwar gut, aber jeder sollte selbst entscheiden, wie man leben möchte. Ich wünsche Dir und Deiner Familie weitehin alles Gute und das der Schatten des Krebses langsam verblasst.
Mit freundlichen Grüssen
Uschi Hahn -
BetreffVerkehrDatum7.2.2009, 18:41 UhrAutorUrsula HahnTextWeiterlesenHi Eduard,
das wäre auch ein Punkt, den man in der kommenden JHV, der am Dienstag, den 10.02.09 stattfindet, anschneiden und diskutieren sollte.
Mit Sicherheit denken viele Jeddeloher so, auch ich. Vielleicht hast Du ja Zeit und nimmst daran teil, würde mich freuen.
MIt freundlichen Grüssen
Uschi Hahn
- Keine Fotoalben vorhanden.
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Geschrieben am 28.5.2009 um 12.54 Uhr
Geschrieben in HundekotMan sollte diese Tüten von der Frau einsammeln, sie der betreffenden Person vor die Haustür legen, klingeln und fragen, ob sie schon eine Verlustmeldung gemacht hat, grins.. lachen musste ich trotz allem!
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Geschrieben am 11.4.2009 um 20.13 Uhr
Geschrieben in OstergrüßeDanke Frau Wehner, auch Ihnen und Ihrer Familie wünsche ich ein schönes Osterfest und stressfreie Feiertage!
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Geschrieben am 6.3.2009 um 20.37 Uhr
Geschrieben in RichtfestWarum die Fragezeichen statt dieses Zeichen: " hier im Text auftauchen, ist mir ein Rätsel, tztztz
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Geschrieben am 6.3.2009 um 20.34 Uhr
Geschrieben in RichtfestHallo Herr Temmen, Bei uns in Jeddeloh II spielt sich zum Thema Richtfest folgendes ab: Die Nachbarn binden die Richtkrone und ?klauen? mit Hilfe eines Zimmermannes einen Sparren vom Dachgerüst. Dieser Sparren wird ebenfalls von den Nachbarn geschmückt und in der Nähe des Neubaus versteckt. Am Tag des Richtfestes kommen die Nachbarn mit der Krone zum Neubau, meistens mit einem Akkordeonspieler in Begleitung. Der Bauherr wird nun genötigt mit einer Wünschelrute seinen Sparren zu suchen, mit den Hinweisen ? Heiß oder kalt?. Hat man es gefunden, versucht der Zimmermann es mit einem Trick, den Bauherrn oder der Bauherrin auf den Sparren zu setzen. Die Nachbarn heben den Sparren mitsamt dem oder die Bauherr/in auf die Schulter und umrunden voran mit der Krone, getragen von den Nachbarsfrauen, den Neubau. An jeder Hausecke wird der Sparren leicht angestoßen, mit der Begründung, dass es ohne einen Korn oder ähnliches nicht mehr weitergeht, nach dieser Stärkung kommen die nächsten Ecken mit dem gleichen Ritual. Danach werden die Richtkrone und der Sparren unter dem Dach gehievt. Klappt nicht immer gleich, denn es kommt immer wieder zu Schwächeanfällen der Nachbarn, die durch den Korn wieder behoben werden. Die Richtkrone wird am Giebel befestigt und der Sparren wird wieder vernagelt. Eine Flasche Korn mit einem roten Taschentuch um den Flaschenhals gebunden, wird dem Zimmermann, der die Richtrede hält, überreicht. In dem Taschentuch befinden sich 5.-?, die als Lohn für die Richtrede gedacht sind. Nach dieser Richtrede wird die Flasche Korn geöffnet, der Zimmermann trinkt ein paar Schlucke, dann zerschlägt er die Flasche mit einem Hammer. Jetzt kann der gemütliche Teil der Feier beginnen.
- Keine Gruppen vorhanden.
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Andrea Gessner
offline
Mitglied seit 04.02.2009Gruppen 0Freunde 7Artikel 0Alben 0Kommentare 3Forenbeiträge 1 -
C. K. aus HH
offline
Mitglied seit 23.01.2011Gruppen 0Freunde 1Artikel 0Alben 0Kommentare 0Forenbeiträge 0 -
Frieda Oeltjenbruns
offline
Mitglied seit 16.02.2009Gruppen 2Freunde 6Artikel 10Alben 18Kommentare 19Forenbeiträge 1
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