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Der "Maibaum 2008" wird in Position gebracht...
In einer Art "Prozession" wird der geschmückte Maibaum 2008, auch mit Ammerländer Trachten, durchs Dorf zum Ziel getragen...
Viele helfende Hände waren auch in diesem Jahr "zum Schmücken" notwendig...
Edewecht -
Der "Maibaum" ist eines der bekanntesten von Menschen gemachten Symbolbäume - und er wird es bleiben, solange Menschen das Bedürfnis verspüren, das Geschenk des Frühlings und der wiedererwachenden Natur zu feiern.
Über die Herkunft des Maibaumes gibt es widersprüchliche Thesen. Aber bereits in der Antike finden sich Zeugnisse, die auf ihn verweisen. Das Brauchtum des eigentlichen Maibaumes geht auf das 13. Jahrhundert zurück. In seiner heutigen hohen Form mit belassener grüner Spitze und Kranz geschmückt ist der Maibaum seit dem 16. Jahrhundert bekannt.
Immer mehr wurde der Brauch gepflegt, sich einen heiligen Baum in die Dorfgemeinschaft zu holen, da er dort gleichsam aus nächster Nähe seine segensbringende Wirkung auf Menschen, Vieh, Felder und Gehöfte ausüben konnte.
Je nach Region kann die Gestaltung der Maibäume sehr unterschiedlich aussehen.
Auf verschiedenen Plätzen in Edewecht wird die Tradition des "Maibaumes" hochgehalten.
Im hiesigen Raum wird der Baum am 30.04. auf einigen Dorfplätzen mit verschiedenen Aktionen, wie Musikbegleitung, Tanz in den Mai usw., aufgestellt.
Dazu gehört auch der Baum des Seniorenzentrum Adewacht mit Thorsten Meilahn in Zusammenarbeit mit dem VdK Edewecht
mit Ewald Bruns. Ab 17 Uhr wird hier die Aufstellung durch die "Edewechter Handmusikanten" begleitet.
Besonders engagiert ist der Heimatverein Jeddeloh II mit dem 1. Vorsitzenden Heiko Coldewey.
Diese Gruppe hat sich dem alten Brauchtum verschrieben und stellt den Maibaum regelmäßig seit den 60er Jahren auf.
Der Maibaum aus Jeddeloh II soll mit ca. 25 m einer der längsten in der Region sein. Der stolze Fichtenstamm wurde 2001 extra aus Petersthal am Rottachsee /Oberallgäu von Mitgliedern des Heimatvereins geholt.
Auch die Aktionen um den Maibaum können sich sehen lassen! Neben dem "Grün holen" wurde am 25.04. der lange Stamm, unter Mithilfe vieler helfender Hände, schon kräftig geschmückt. Gebunden wurden ca. 80 m Kränze und Girlanden, da um den Stamm auch drei große Ringe platziert werden.
In einer Art "Prozession" wird der Maibaum am 30.04., ab 18 Uhr, von der Landwirtschaft Westendorf aus durchs Dorf getragen. Das Besondere: Auch hier werden bei den Darbietungen des Heimatvereins Jeddeloh II vereinseigene "Ammerländer Trachten" präsentiert.
Die Begleitung und Absicherung des symbolträchtigen Baumes übernimmt die örtliche Feuerwehr.
Die "Jeddeloher Jungs" unter der Regie von Alfred Kruse werden den Maibaum musikalisch begleiten.
Ziel ist der Platz vor der Gaststätte "Zum Goldnen Anker", auf dem dann auch die Aufstellung des Maibaumes, mit Unterstützung eines Autokranes, stattfinden wird.
Die "Jeddeloher Jungs" werden auch beim Aufstellen des Fichtenstammes Lieder zur Unterhaltung "aller" zum Besten geben.
Es gibt viele Bräuche im Zusammenhang mit dem Maibaum:
Vor allem das Stehlen des Maibaumes ist eine oft ausgeübte Tradition, den auch die Jeddeloher verhindern möchten.
Unmittelbar nach dem Aufstellen wird die Bewachung des Baumes von Mitgliedern des Heimatvereins übernommen. Um das "Klauen" auszuschließen muss bis zum Sonnenaufgang des 1. Mai, durch das Anlegen einer Hand am Baum, das Bewachen erfolgen.
Bei Nichtbeachtung könnte der Baum durch das Einschlagen eines Nagels "geklaut" werden.
In vielen Teilen Deutschlands schmücken junge, unverheiratete Männer zum Zeichen ihrer Zuneigung und Liebe auch das Haus der Liebsten mit dem buntdekorierten, kleinen Maibaum als "Gunstbeweis"...
...wird dieser tolle Brauch auch in Edewecht gepflegt?
### Diese Fotos kommen aus dem Archiv des Heimatvereins Jeddeloh II ###
...weitere findet Ihr hier im Fotoalbum: Die Tradition des "Maibaumes"...
Über die Herkunft des Maibaumes gibt es widersprüchliche Thesen. Aber bereits in der Antike finden sich Zeugnisse, die auf ihn verweisen. Das Brauchtum des eigentlichen Maibaumes geht auf das 13. Jahrhundert zurück. In seiner heutigen hohen Form mit belassener grüner Spitze und Kranz geschmückt ist der Maibaum seit dem 16. Jahrhundert bekannt.
Immer mehr wurde der Brauch gepflegt, sich einen heiligen Baum in die Dorfgemeinschaft zu holen, da er dort gleichsam aus nächster Nähe seine segensbringende Wirkung auf Menschen, Vieh, Felder und Gehöfte ausüben konnte.
Je nach Region kann die Gestaltung der Maibäume sehr unterschiedlich aussehen.
Auf verschiedenen Plätzen in Edewecht wird die Tradition des "Maibaumes" hochgehalten.
Im hiesigen Raum wird der Baum am 30.04. auf einigen Dorfplätzen mit verschiedenen Aktionen, wie Musikbegleitung, Tanz in den Mai usw., aufgestellt.
Dazu gehört auch der Baum des Seniorenzentrum Adewacht mit Thorsten Meilahn in Zusammenarbeit mit dem VdK Edewecht
mit Ewald Bruns. Ab 17 Uhr wird hier die Aufstellung durch die "Edewechter Handmusikanten" begleitet.
Besonders engagiert ist der Heimatverein Jeddeloh II mit dem 1. Vorsitzenden Heiko Coldewey.
Diese Gruppe hat sich dem alten Brauchtum verschrieben und stellt den Maibaum regelmäßig seit den 60er Jahren auf.
Der Maibaum aus Jeddeloh II soll mit ca. 25 m einer der längsten in der Region sein. Der stolze Fichtenstamm wurde 2001 extra aus Petersthal am Rottachsee /Oberallgäu von Mitgliedern des Heimatvereins geholt.
Auch die Aktionen um den Maibaum können sich sehen lassen! Neben dem "Grün holen" wurde am 25.04. der lange Stamm, unter Mithilfe vieler helfender Hände, schon kräftig geschmückt. Gebunden wurden ca. 80 m Kränze und Girlanden, da um den Stamm auch drei große Ringe platziert werden.
In einer Art "Prozession" wird der Maibaum am 30.04., ab 18 Uhr, von der Landwirtschaft Westendorf aus durchs Dorf getragen. Das Besondere: Auch hier werden bei den Darbietungen des Heimatvereins Jeddeloh II vereinseigene "Ammerländer Trachten" präsentiert.
Die Begleitung und Absicherung des symbolträchtigen Baumes übernimmt die örtliche Feuerwehr.
Die "Jeddeloher Jungs" unter der Regie von Alfred Kruse werden den Maibaum musikalisch begleiten.
Ziel ist der Platz vor der Gaststätte "Zum Goldnen Anker", auf dem dann auch die Aufstellung des Maibaumes, mit Unterstützung eines Autokranes, stattfinden wird.
Die "Jeddeloher Jungs" werden auch beim Aufstellen des Fichtenstammes Lieder zur Unterhaltung "aller" zum Besten geben.
Es gibt viele Bräuche im Zusammenhang mit dem Maibaum:
Vor allem das Stehlen des Maibaumes ist eine oft ausgeübte Tradition, den auch die Jeddeloher verhindern möchten.
Unmittelbar nach dem Aufstellen wird die Bewachung des Baumes von Mitgliedern des Heimatvereins übernommen. Um das "Klauen" auszuschließen muss bis zum Sonnenaufgang des 1. Mai, durch das Anlegen einer Hand am Baum, das Bewachen erfolgen.
Bei Nichtbeachtung könnte der Baum durch das Einschlagen eines Nagels "geklaut" werden.
In vielen Teilen Deutschlands schmücken junge, unverheiratete Männer zum Zeichen ihrer Zuneigung und Liebe auch das Haus der Liebsten mit dem buntdekorierten, kleinen Maibaum als "Gunstbeweis"...
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### Diese Fotos kommen aus dem Archiv des Heimatvereins Jeddeloh II ###
...weitere findet Ihr hier im Fotoalbum: Die Tradition des "Maibaumes"...
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