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Edewecht -
Staatliche Milliardenzahlungen sollen jetzt inform von Bonuszahlungen an die Bankenmanager gehen! Dieses Handeln ist doch an Dreistigkeit kaum noch zu übertreffen.
Wie kann es sein, dass jemand, der sein Geschäft mit Spekulationen an den Rand des Ruins treibt, zum Dank auch noch mit riesigen Bonuszahlungen überschüttet wird. Haben denn diese hochbezahlten Herren, die diese Zahlungen fordern, kein Gewissen mehr?
Vertrag hin oder her, in jeder Branche ist es üblich, dass Mitarbeiter, die ihren Firmen bzw. ihren Kunden derartigen Schaden zufügen, ohne wenn und aber gekündigt werden. Wo bleibt bei den Banken dieses Prinzip?
Von welchen Gelder sollen denn die Bonuszahlungen erfolgen, wenn ein langfristiges Überleben nur durch die Milliardenhilfen aus staatlichen Kassen erfolgt sind?
An diesen Bonuszahlungen sind wir alle beteiligt, denn unser aller Geld befindet sich in den staatlichen Kassen. Und damit kann ICH mich nicht einverstanden erklären.
Wie kann es sein, dass jemand, der sein Geschäft mit Spekulationen an den Rand des Ruins treibt, zum Dank auch noch mit riesigen Bonuszahlungen überschüttet wird. Haben denn diese hochbezahlten Herren, die diese Zahlungen fordern, kein Gewissen mehr?
Vertrag hin oder her, in jeder Branche ist es üblich, dass Mitarbeiter, die ihren Firmen bzw. ihren Kunden derartigen Schaden zufügen, ohne wenn und aber gekündigt werden. Wo bleibt bei den Banken dieses Prinzip?
Von welchen Gelder sollen denn die Bonuszahlungen erfolgen, wenn ein langfristiges Überleben nur durch die Milliardenhilfen aus staatlichen Kassen erfolgt sind?
An diesen Bonuszahlungen sind wir alle beteiligt, denn unser aller Geld befindet sich in den staatlichen Kassen. Und damit kann ICH mich nicht einverstanden erklären.
Kommentar 2/2
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BetreffMachtlosigkeitDatum18.2.2009, 0:43 UhrAutorDoris BrüningTextHallo Herr Temmen und Frau Hahn,Sie sprechen mir mit Ihren Kommentaren aus dem Herzen. Es ist einfach eine tiefe Machtlosigkeit, die einen dabei befällt. Ich finde es immer wieder schade, dass sich eigentlich auch kaum jemand traut, hierzu einmal deutliche Worte zu schreiben. Ich habe bis Ende 2005 in der Bankenmetropole Frankfurt gearbeitet. Meine Tätigkeit führte mich bis in die Vorstandsetage der Deutschen Börse. Was ist denn die Skyline von Frankfurt. Sie besteht doch nur aus immer größer und höher werdenden Bankhäusern. Bezüge und Sonderzahlungen steigen ins unermessliche.Vorstände und Manager, die nicht mehr tragbar sind, werden zum Dank für ihr Unvermögen noch mit dem sogenannten goldenen Handschlag hinausbefördert, siehe Esser und Co. Ach man könnte sich über diese Themen die Finger wund schreiben.Ich danke Ihnen für Ihre so treffenden Kommentare!Liebe Grüße
Doris Brüning
Kommentar 1/2
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BetreffBonuszahlungenDatum16.2.2009, 11:43 UhrAutorUrsula HahnTextHallo Frau Brüning,
da fällt mir nur eine Antwort darauf ein:
"Eine Krähe hakt der anderen kein Auge aus!"
Aber solange, wie der Steuerzähler sich ruhig verhält und nur meckert, werden diese Damen und Herren sich weiter bereichern.
Es ist letztendlich egal, ob man zur Wahl geht, die Namen werden sich ändern, doch der Raubbau an den Steuerzahler wird weitergehen.
Skrupel ist bei diesen Menschen wohl nicht angebracht und Ehrlichkeit zahlt sich nicht aus. Beide Eigenschaften wird man daher in den oberen Gehaltsklassen nicht finden.
Mit solchen Methoden ist keiner einverstanden, doch die Hilflosigkeit der Steuerzahler sollte Grenzen haben, doch wie können wir Steuerzahler soetwas unterbinden?MIt freundlichen Grüssen
Ursula Hahn
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