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Edewecht -
Super Wetter, gut gelaunte Menschen. Aber die Frühlingssause 2009 hat auch eine andere, wesentlich unangenehmere Seite.
In der Nacht von Samstag auf Sonntag zogen die Vandalen durch Edewechts Straßen. Sie hatten es scheinbar auf Holzzäune abgesehen, die dann von ihnen mutwillig zerstört wurden.
Allein auf der kurzen Seite des Breewegs (Richtung Oldenburger Straße) gingen drei Zäune zu Bruch.
In der NWZ war zu lesen, dass die Straßen im Ortskern für den Autoverkehr gesperrt werden, um die Besucher zu schützen. Wer schützt die Anwohner im Umkreis dieser Veranstaltungen vor dem immer wiederkehrenden Vandalismus offensichtlich betrunkener Menschen?
Ein Anwohner, dessen Zaun ebenfalls dem Vandalismus zum Opfer gefallen ist, sagte mir, dass er heute Morgen (Sonntag) gegen 5:30 Uhr die Polizei um Hilfe gebeten habe, damit der zu dieser Zeit noch in Überlautstärke herrschenden Musik endlich ein Ende bereitet würde. Er sagte mir, dass die Polizei ihm geantwortet habe, dass sie nichts machen könne, da es sich um eine genehmigte Veranstaltung handeln würde.
In der Amtlichen Bekanntmachung der Bürgermeisterin Frau Lausch, vom 6. Mai 2009, ist das Ende der Veranstaltung vom 9. auf den 10. Mai auf 3:00 Uhr festgesetzt. Es handelt sich m.E. um 5:30 Uhr schon um Ruhestörung und sollte polizeilich unterbunden werden.
Vielleicht wäre es in solchen Fällen sinnvoll, dass sich in Zukunft das Ordnungsamt der Gemeinde Edewecht um die Einhaltung der genehmigten Zeiten kümmert.
Alle Fotos im Album
In der Nacht von Samstag auf Sonntag zogen die Vandalen durch Edewechts Straßen. Sie hatten es scheinbar auf Holzzäune abgesehen, die dann von ihnen mutwillig zerstört wurden.
Allein auf der kurzen Seite des Breewegs (Richtung Oldenburger Straße) gingen drei Zäune zu Bruch.
In der NWZ war zu lesen, dass die Straßen im Ortskern für den Autoverkehr gesperrt werden, um die Besucher zu schützen. Wer schützt die Anwohner im Umkreis dieser Veranstaltungen vor dem immer wiederkehrenden Vandalismus offensichtlich betrunkener Menschen?
Ein Anwohner, dessen Zaun ebenfalls dem Vandalismus zum Opfer gefallen ist, sagte mir, dass er heute Morgen (Sonntag) gegen 5:30 Uhr die Polizei um Hilfe gebeten habe, damit der zu dieser Zeit noch in Überlautstärke herrschenden Musik endlich ein Ende bereitet würde. Er sagte mir, dass die Polizei ihm geantwortet habe, dass sie nichts machen könne, da es sich um eine genehmigte Veranstaltung handeln würde.
In der Amtlichen Bekanntmachung der Bürgermeisterin Frau Lausch, vom 6. Mai 2009, ist das Ende der Veranstaltung vom 9. auf den 10. Mai auf 3:00 Uhr festgesetzt. Es handelt sich m.E. um 5:30 Uhr schon um Ruhestörung und sollte polizeilich unterbunden werden.
Vielleicht wäre es in solchen Fällen sinnvoll, dass sich in Zukunft das Ordnungsamt der Gemeinde Edewecht um die Einhaltung der genehmigten Zeiten kümmert.
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Kommentar 2/2
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BetreffVandalismusDatum10.5.2009, 21:57 UhrAutorDoris BrüningTextHallo Herr Reil,sicher gibt es auch Mittel und Wege zur Verhinderung von solchem Vandalismus nach Feten. Darauf möchte ich aber nicht weiter eingehen, denn dann hätten wir hier amerikanische Verhältnisse und die wünsche ich mir nicht.Leider sehe auch ich keine Möglichkeit, so etwas zu verhindern. Man kann jedem Menschen ja immer nur vor die Stirn schauen und weiß deshalb nicht, was in seinem Kopf an Schandtaten ausgebrütet werden.So bleibt allen Geschädigten auch weiterhin nur die Hoffnung, beim nächsten Anfall der Verursacher, möglichst verschont zu bleiben.Liebe Grüße
Doris Brüning
Kommentar 1/2
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Betreffvollstes VerständnisDatum10.5.2009, 18:16 UhrAutorVolker ReilText
Als Bewohner einer der Hauptverkehrsstraßen sind mir solche Entgleisungen vertraut. Freundlicherweise sind von der letzten Nacht dieses Mal keine an der Hauswand zerschellten Bierflaschen oder Eier (sieht man nach Jahren immernoch) Zeugen der Ausgelassenheit unserer Mitbürger. Auch die Autos haben noch heile Nummernschilder und am Haus befindliche Gegenstände waren heute morgen noch an ihrem Platz.
Dieses Mal war es nur eine fast volle Flasche Hochprozentiges, die bei uns deponiert und mittlerweile der Entsorgung zugeführt wurde.So sehr ich die Verärgerung auch verstehen kann, möchte ich doch fragen, wie man so etwas verhindern will?
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