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Klarer 38:24 Sieg des VFL Oldenburg gegen den DJK/MJC Trier - Handball-Bundesliga Frauen
Sport | Handball
Die junge Niederländerin "Lois Abbingh" erzielte 8 Treffer für den VfL Oldenburg
6 Tore für den VfL Oldenburg gehen auf das Konto von Angie Geschke (am Ball)
Der Kader des VfL Oldenburg - Handball-Bundesliga Frauen 2010/2011
Rund um Oldenburg -
Handball-Bundesliga Frauen
*** "VFL Oldenburg - DJK/MJC Trier" ***
#### ENDERGEBNIS: 38:24 (18:12) ####
am Mittwoch, den 13.10.2010
...in der EWE ARENA Oldenburg | Europaplatz
...die 1240 Zuschauer in der EWE ARENA klatschten die Oldenburger zum Sieg!
########
Ole Rosenbohm (Pressesprecher des VfL Oldenburg) berichtet in seiner Pressemitteilung vom 14.10.10:
Oldenburg stimmt sich mit Kantersieg für Europacup ein
Spaß am Spiel, Können, Kampfgeist: Mit einer Gala-Vorstellung über weite Strecken haben sich die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Oldenburg den Frust der Niederlage in Blomberg und der andauernden Boden-Diskussion von der Seele geworfen. Am gestrigen Mittwochabend (13.10.2010) besiegten die Oldenburgerinnen die DJK/MJC Trier mit 38:24 (18:12), fuhren im fünften Saisonspiel den dritten Sieg ein und verdienten sich wichtiges Selbstbewusstsein für die Aufgaben im EHF-Pokal am kommenden Wochenende bei Valur Reykjavik auf Island. Die Spiele der zweiten Runde finden am Samstag (19 Uhr MESZ) und Sonntag (22 Uhr MESZ) statt.
Gegenüber der 26:30-Niederlage vom Samstag präsentierte sich der VfL von Beginn an wie ausgewechselt auf dem beim Deutschen Handballbund ausgeliehenem Boden. "Neuer Gegner, neuer Boden, neue Motivation", lachte Angie Geschke nach dem von 1240 Besuchern umjubelten Auftritt in die Mikrofone. Trainer Leszek Krowicki benannte nach der Partie die Hauptgründe für die bisher beste Saisonleistung: "Heute hat die Einstellung gestimmt, die Mannschaft hat mit Herz und Verstand gespielt."
Der VfL ließ von Beginn an keinen Zweifel aufkommen. Das 1:0 durch Sabrina Neuendorf nach 33 Sekunden konnte Triers Jana Arnosova noch mit dem Ausgleich beantworten (2. Minute), doch danach bestimmte der VfL das Geschehen, zog auf 3:1 (4.) und 7:2 (8.) davon.
Es folgte die beste Phase der Gäste, die sich nach einer Auszeit (8.) erfolgreich bemühten, das Spiel zu verlangsamen und über den Positionsangriff zum Erfolg zu kommen. Besonders die Achse über Willemijn Karsten und Kreisläuferin Tessa Cocx funktionierte. Auch Jelena Popovic bereitete der VfL-Abwehr zunehmend Probleme. Weil auf der anderen Seite die Oldenburgerinnen bereits scheinbar vor hatten, den Sieg mit glanzvollem Spiel zu krönen (Heber, Dreher, Trick-Anspiele), dabei aber in zehn Minuten gerade einmal zwei Tore erzielten, kamen die Gäste gefährlich nahe heran: In der 18. Minute traf Popovic zum 8:9 - für eine kurze Zeit war die Partie wieder offen.
Der VfL konnte sich danach zwar wieder absetzen (15:12/28.), wirklich Entscheidendes spielte sich aber erst in den letzten 90 Sekunden der ersten Halbzeit ab. "Das hatte mit Handball nichts mehr zu tun", sagte Triers Trainer Thomas Happe zu dieser Phase, in der sein Team nach leichten Ballverlusten gleich vier Konter des VfL hinnehmen musste. Den ersten vergab noch die sonst treffsichere Kim Birke, danach trafen Wiebke Kethorn, Neuendorf sowie - eine Sekunde vor der Pause - Birke und sorgten schon für die Vorentscheidung.
Der VfL, erstmals in dieser Saison mit Jacqueline Reinhold in der Ersten Sieben, überzeugte in fast allen Bereichen. Aus der von Sabrina Neuendorf und Angie Geschke bisweilen glänzend organisierten Abwehr liefen die Gastgeberinnen sehenswerte Gegenstöße mit oft bis zu vier Stationen, im Positionsspiel klappten die Kombinationen bisweilen vorzüglich. Dieser Eindruck setzte sich gegen nun ratlose Gäste im zweiten Abschnitt fort. Auch Cocx am Kreis bekam nun kaum noch Pässe, nach ihrem 15:26 (39.) nach einem weiteren Pass Karstens warf der VfL sechs Tore in Folge (32:15/46.).
Trainer Leszek Krowicki, der seine Mannschaft im Vorfeld der Partie auf die in dieser Saison vorherrschende Rotation eingeschworen hatte ("Die Zeit einer festen Ersten Sieben ist vorbei"), brachte in der 45. Minute Laura van der Heijden sowie die noch leicht geschwächte Maike Schirmer zurück in die Partie und verhalf Anna Badenhop zu ihrem Heim-Comeback nach einjähriger Verletzungspause. Mit dem Schlusspfiff vollendete Badenhop einen Konter über vier Stationen mit einem Heber über DJK-Torfrau Anna Monz zum 38:24.
"Wir haben über die Abwehr unsere Sicherheit gefunden", sagte die zwischenzeitlich auch von der rechten Seite erfolgreiche Barbara Hetmanek nach dem Spiel: "Jetzt fahren wir mit einem ganz anderen Gefühl nach Island." Angie Geschke meinte: "Ich habe schon vor dem Spiel gemerkt, dass jede Lust hatte, mal wieder schönen Handball zu spielen. Endlich waren wir auch wieder in der Arena. Die Stimmung war auch klasse heute, es hat einfach über 60 Minuten unheimlich Spaß gemacht."
Trainerstimmen
Leszek Krowicki, VfL: Heute hat die Einstellung gestimmt, wir haben mit Herz und Kopf gespielt. Wir haben die Initiative ergriffen und dominiert. Das habe ich von meiner Mannschaft auch erwartet.
Thomas Happe, Trier: Von den letzten 90 Sekunden vor der Pause hat sich meine Mannschaft nicht mehr erholt. Wir haben uns danach wieder zu leichten Fehlern zwingen lassen. Der VfL verfügt über mehr Möglichkeiten und hat gerade in der Breite eine weitaus höhere Qualität zu bieten. Wir dagegen können uns nicht den kleinsten Ausfall leisten. Wir warten dringend auf eine Verstärkung für den Rückraum.
VfL Oldenburg: Surkova (7 Paraden), Renner (ab 38., 4 Paraden) - Reinhold, Geschke 6, Neuendorf 4, Jakubisova 5, Schirmer, Kethorn 3, van der Heijden 2, Abbingh 8/3, Hetmanek 3, Birke 6, Badenhop 1.
DJK/MJC Trier: Vogt, Monz - Vallet, Solic 3, Karsten 3, Popovic 8/5, Arnosova 3, Cocx 6, Schneider 1, Derbach, Lennartz, Premm.
Siebenmeter: 4/3 (Abbingh an den Pfosten) - 5/5.
Zeitstrafen: 0 - 2 (zweimal Karsten).
Schiedsrichter: Nils Blümel und Jörg Loppaschewski aus Berlin.
Zuschauer: 1240 in der EWE ARENA.
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*** Kader 2010/2011 ***
In Klammern die Saison-Bundesligatore(138) nach 5 Spielen...
...auch die Paraden der Torhüterinnen!
*** Natürlich werden die Tore/Paraden durch die "individuellen Spielzeiten" beeinflusst! ***
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Im Foto stehend von links nach rechts: Physiotherapeutin
Silke Prante, Torwarttrainer Alexandr Vorontsov, Tatiana Surkova(Torhüterin/70 Paraden), Jacqueline Reinhold(2),
Maike Schirmer(4), Lois Abbingh(23/davon 11 x 7-Meter)),
Anna Badenhop(3), Kim Birke(15), Julia Renner
(Torhüterin/7 Paraden), Trainer Leszek Krowicki,
Betreuer Henning Balthazar.
Sitzend von links nach rechts: Barbara Hetmanek(4),
Wiebke Kethorn(19), Laura van der Heijden(12), Ulrike Stange(Schwangerschaft), Sabrina Neuendorf(Spielführerin)
(13/davon 1 x 7-Meter), Angie Geschke(27/davon 5 x 7-Meter), Julia Wenzl(Fuß-Operation), Lydia Jakubisova(16). Es fehlen die Physiotherapeuten: Philipp Werner, Prisca Becker
Die "aktuelle" Tabelle der 1. Liga - Stand 15.10.10/11:00:
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1. Thüringer HC --- 143 : 113 --- 10
2. Buxtehuder SV --- 157 : 135 --- 10
3. HC Leipzig --- 159 : 118 --- 8
4. VfL Oldenburg --- 138 : 124 --- 6
5. HSG Blomberg-Lippe --- 148 : 146 --- 6
6. TSV Bayer 04 Leverkusen --- 143 : 142 --- 6
7. VfL Sindelfingen --- 132 : 143 --- 4
8. SGH Rosengarten-Buchholz --- 128 : 153 --- 4
9. Frisch Auf Göppingen --- 157 : 157 --- 4
10. FHC Frankfurt/O. --- 133 : 148 --- 2
11. DJK MJC Trier --- 152 : 187 --- 2
12. SG BBM Bietigheim --- 94 : 118 --- 0
Die nächsten Bundesligaspiele:
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Das Nachholspiel:
24.10.2010 15:30 VfL Oldenburg : SG BBM Bietigheim
EWE ARENA Oldenburg | Europaplatz
27.10.2010 19:30 Buxtehuder SV : VfL Oldenburg
Schulzentrum Nord, Hansestraße, 21614 Buxtehude
31.10.2010 16:30 VfL Oldenburg : HC Leipzig
EWE ARENA Oldenburg | Europaplatz
Diese Fotos werden hier mit Genehmigung des VfL Oldenburg veröffentlicht!
*** "VFL Oldenburg - DJK/MJC Trier" ***
#### ENDERGEBNIS: 38:24 (18:12) ####
am Mittwoch, den 13.10.2010
...in der EWE ARENA Oldenburg | Europaplatz
...die 1240 Zuschauer in der EWE ARENA klatschten die Oldenburger zum Sieg!
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Ole Rosenbohm (Pressesprecher des VfL Oldenburg) berichtet in seiner Pressemitteilung vom 14.10.10:
Oldenburg stimmt sich mit Kantersieg für Europacup ein
Spaß am Spiel, Können, Kampfgeist: Mit einer Gala-Vorstellung über weite Strecken haben sich die Bundesliga-Handballerinnen des VfL Oldenburg den Frust der Niederlage in Blomberg und der andauernden Boden-Diskussion von der Seele geworfen. Am gestrigen Mittwochabend (13.10.2010) besiegten die Oldenburgerinnen die DJK/MJC Trier mit 38:24 (18:12), fuhren im fünften Saisonspiel den dritten Sieg ein und verdienten sich wichtiges Selbstbewusstsein für die Aufgaben im EHF-Pokal am kommenden Wochenende bei Valur Reykjavik auf Island. Die Spiele der zweiten Runde finden am Samstag (19 Uhr MESZ) und Sonntag (22 Uhr MESZ) statt.
Gegenüber der 26:30-Niederlage vom Samstag präsentierte sich der VfL von Beginn an wie ausgewechselt auf dem beim Deutschen Handballbund ausgeliehenem Boden. "Neuer Gegner, neuer Boden, neue Motivation", lachte Angie Geschke nach dem von 1240 Besuchern umjubelten Auftritt in die Mikrofone. Trainer Leszek Krowicki benannte nach der Partie die Hauptgründe für die bisher beste Saisonleistung: "Heute hat die Einstellung gestimmt, die Mannschaft hat mit Herz und Verstand gespielt."
Der VfL ließ von Beginn an keinen Zweifel aufkommen. Das 1:0 durch Sabrina Neuendorf nach 33 Sekunden konnte Triers Jana Arnosova noch mit dem Ausgleich beantworten (2. Minute), doch danach bestimmte der VfL das Geschehen, zog auf 3:1 (4.) und 7:2 (8.) davon.
Es folgte die beste Phase der Gäste, die sich nach einer Auszeit (8.) erfolgreich bemühten, das Spiel zu verlangsamen und über den Positionsangriff zum Erfolg zu kommen. Besonders die Achse über Willemijn Karsten und Kreisläuferin Tessa Cocx funktionierte. Auch Jelena Popovic bereitete der VfL-Abwehr zunehmend Probleme. Weil auf der anderen Seite die Oldenburgerinnen bereits scheinbar vor hatten, den Sieg mit glanzvollem Spiel zu krönen (Heber, Dreher, Trick-Anspiele), dabei aber in zehn Minuten gerade einmal zwei Tore erzielten, kamen die Gäste gefährlich nahe heran: In der 18. Minute traf Popovic zum 8:9 - für eine kurze Zeit war die Partie wieder offen.
Der VfL konnte sich danach zwar wieder absetzen (15:12/28.), wirklich Entscheidendes spielte sich aber erst in den letzten 90 Sekunden der ersten Halbzeit ab. "Das hatte mit Handball nichts mehr zu tun", sagte Triers Trainer Thomas Happe zu dieser Phase, in der sein Team nach leichten Ballverlusten gleich vier Konter des VfL hinnehmen musste. Den ersten vergab noch die sonst treffsichere Kim Birke, danach trafen Wiebke Kethorn, Neuendorf sowie - eine Sekunde vor der Pause - Birke und sorgten schon für die Vorentscheidung.
Der VfL, erstmals in dieser Saison mit Jacqueline Reinhold in der Ersten Sieben, überzeugte in fast allen Bereichen. Aus der von Sabrina Neuendorf und Angie Geschke bisweilen glänzend organisierten Abwehr liefen die Gastgeberinnen sehenswerte Gegenstöße mit oft bis zu vier Stationen, im Positionsspiel klappten die Kombinationen bisweilen vorzüglich. Dieser Eindruck setzte sich gegen nun ratlose Gäste im zweiten Abschnitt fort. Auch Cocx am Kreis bekam nun kaum noch Pässe, nach ihrem 15:26 (39.) nach einem weiteren Pass Karstens warf der VfL sechs Tore in Folge (32:15/46.).
Trainer Leszek Krowicki, der seine Mannschaft im Vorfeld der Partie auf die in dieser Saison vorherrschende Rotation eingeschworen hatte ("Die Zeit einer festen Ersten Sieben ist vorbei"), brachte in der 45. Minute Laura van der Heijden sowie die noch leicht geschwächte Maike Schirmer zurück in die Partie und verhalf Anna Badenhop zu ihrem Heim-Comeback nach einjähriger Verletzungspause. Mit dem Schlusspfiff vollendete Badenhop einen Konter über vier Stationen mit einem Heber über DJK-Torfrau Anna Monz zum 38:24.
"Wir haben über die Abwehr unsere Sicherheit gefunden", sagte die zwischenzeitlich auch von der rechten Seite erfolgreiche Barbara Hetmanek nach dem Spiel: "Jetzt fahren wir mit einem ganz anderen Gefühl nach Island." Angie Geschke meinte: "Ich habe schon vor dem Spiel gemerkt, dass jede Lust hatte, mal wieder schönen Handball zu spielen. Endlich waren wir auch wieder in der Arena. Die Stimmung war auch klasse heute, es hat einfach über 60 Minuten unheimlich Spaß gemacht."
Trainerstimmen
Leszek Krowicki, VfL: Heute hat die Einstellung gestimmt, wir haben mit Herz und Kopf gespielt. Wir haben die Initiative ergriffen und dominiert. Das habe ich von meiner Mannschaft auch erwartet.
Thomas Happe, Trier: Von den letzten 90 Sekunden vor der Pause hat sich meine Mannschaft nicht mehr erholt. Wir haben uns danach wieder zu leichten Fehlern zwingen lassen. Der VfL verfügt über mehr Möglichkeiten und hat gerade in der Breite eine weitaus höhere Qualität zu bieten. Wir dagegen können uns nicht den kleinsten Ausfall leisten. Wir warten dringend auf eine Verstärkung für den Rückraum.
VfL Oldenburg: Surkova (7 Paraden), Renner (ab 38., 4 Paraden) - Reinhold, Geschke 6, Neuendorf 4, Jakubisova 5, Schirmer, Kethorn 3, van der Heijden 2, Abbingh 8/3, Hetmanek 3, Birke 6, Badenhop 1.
DJK/MJC Trier: Vogt, Monz - Vallet, Solic 3, Karsten 3, Popovic 8/5, Arnosova 3, Cocx 6, Schneider 1, Derbach, Lennartz, Premm.
Siebenmeter: 4/3 (Abbingh an den Pfosten) - 5/5.
Zeitstrafen: 0 - 2 (zweimal Karsten).
Schiedsrichter: Nils Blümel und Jörg Loppaschewski aus Berlin.
Zuschauer: 1240 in der EWE ARENA.
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*** Kader 2010/2011 ***
In Klammern die Saison-Bundesligatore(138) nach 5 Spielen...
...auch die Paraden der Torhüterinnen!
*** Natürlich werden die Tore/Paraden durch die "individuellen Spielzeiten" beeinflusst! ***
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Im Foto stehend von links nach rechts: Physiotherapeutin
Silke Prante, Torwarttrainer Alexandr Vorontsov, Tatiana Surkova(Torhüterin/70 Paraden), Jacqueline Reinhold(2),
Maike Schirmer(4), Lois Abbingh(23/davon 11 x 7-Meter)),
Anna Badenhop(3), Kim Birke(15), Julia Renner
(Torhüterin/7 Paraden), Trainer Leszek Krowicki,
Betreuer Henning Balthazar.
Sitzend von links nach rechts: Barbara Hetmanek(4),
Wiebke Kethorn(19), Laura van der Heijden(12), Ulrike Stange(Schwangerschaft), Sabrina Neuendorf(Spielführerin)
(13/davon 1 x 7-Meter), Angie Geschke(27/davon 5 x 7-Meter), Julia Wenzl(Fuß-Operation), Lydia Jakubisova(16). Es fehlen die Physiotherapeuten: Philipp Werner, Prisca Becker
Die "aktuelle" Tabelle der 1. Liga - Stand 15.10.10/11:00:
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1. Thüringer HC --- 143 : 113 --- 10
2. Buxtehuder SV --- 157 : 135 --- 10
3. HC Leipzig --- 159 : 118 --- 8
4. VfL Oldenburg --- 138 : 124 --- 6
5. HSG Blomberg-Lippe --- 148 : 146 --- 6
6. TSV Bayer 04 Leverkusen --- 143 : 142 --- 6
7. VfL Sindelfingen --- 132 : 143 --- 4
8. SGH Rosengarten-Buchholz --- 128 : 153 --- 4
9. Frisch Auf Göppingen --- 157 : 157 --- 4
10. FHC Frankfurt/O. --- 133 : 148 --- 2
11. DJK MJC Trier --- 152 : 187 --- 2
12. SG BBM Bietigheim --- 94 : 118 --- 0
Die nächsten Bundesligaspiele:
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Das Nachholspiel:
24.10.2010 15:30 VfL Oldenburg : SG BBM Bietigheim
EWE ARENA Oldenburg | Europaplatz
27.10.2010 19:30 Buxtehuder SV : VfL Oldenburg
Schulzentrum Nord, Hansestraße, 21614 Buxtehude
31.10.2010 16:30 VfL Oldenburg : HC Leipzig
EWE ARENA Oldenburg | Europaplatz
Diese Fotos werden hier mit Genehmigung des VfL Oldenburg veröffentlicht!
Schlagworte: Handball-Bundesliga VfL Oldenburg Frauen Damen
Geschrieben auf: mein-edewecht.de
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