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Edewecht -
Am Samstag fand in einer Gaststätte in der Holljestraße eine Feier statt. Einer oder mehrere dieser zum Teil stark alkoholisierten Gäste hatten nichts Besseres zu tun, als im Laufe des Abends mindestens zwei Seenot-Leuchtfackeln abzufeuern. Eine davon landete brennend auf dem Carportdach eines Anwesens am Breeweg. Wer sich mit dieser Munition auskennt weiß, dass sie nicht mit Wasser zu löschen ist und sogar auf dem Wasser weiter brennt.
Was geht im Kopf eines erwachsenen Menschen vor, der sich, wenn er zu einer privaten Feier geht, vorher mit einer derartigen Munition bewaffnet, die auf See von in Seenot geratenen Personen verwendet wird? Da sind Krawalle doch schon im Vorfeld geplant.
Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, war der Verursacher des entstandenen Schadens natürlich längst verschwunden. Obwohl zur Tatzeit mindestens fünf Gäste vor der Gaststättentür standen, wollte keiner etwas gesehen haben bzw. den Namen des Verursachers wissen.
Was muss denn noch alles passieren, bevor Anwesende sich von solchen Chaoten distanzieren und den Namen des Verursachers nennen?
Ich meine: Wenn andere Menschen zu Schaden kommen, hört jegliche Freundschaft auf und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden!
Was geht im Kopf eines erwachsenen Menschen vor, der sich, wenn er zu einer privaten Feier geht, vorher mit einer derartigen Munition bewaffnet, die auf See von in Seenot geratenen Personen verwendet wird? Da sind Krawalle doch schon im Vorfeld geplant.
Als Feuerwehr und Polizei eintrafen, war der Verursacher des entstandenen Schadens natürlich längst verschwunden. Obwohl zur Tatzeit mindestens fünf Gäste vor der Gaststättentür standen, wollte keiner etwas gesehen haben bzw. den Namen des Verursachers wissen.
Was muss denn noch alles passieren, bevor Anwesende sich von solchen Chaoten distanzieren und den Namen des Verursachers nennen?
Ich meine: Wenn andere Menschen zu Schaden kommen, hört jegliche Freundschaft auf und die Verantwortlichen müssen zur Rechenschaft gezogen werden!
Kommentar 4/4
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Betreffzu UrsulaDatum20.10.2009, 19:07 UhrAutorUrsula HahnTextHi Felix,auf einer privaten Feier kennen sich bis zu 80% der feiernden Gäste. Wer also sich derart so benimmt, ist oft kein Unbekannter. Hat man dann auch noch solche Munition in der Tasche, will man es auch anwenden. (Sonst hätte man es nicht mitgebracht).Selbst wenn man sich nicht kennt, fragt man doch nach, wer derjenige ist. Dass auf einer privaten Fete Unbekannte eingeladen werden, ist doch unwahrscheinlich.
Es ist nur natürlich, aus eigenem Schutz, dass man sich von solchen Leuten distanziert. Was wäre passiert, wenn Menschen bei dieser Aktion Schaden genommen hätten? Wäre man dann bereit gewesen, Namen zu nennen?liebe Grüsse
Ursula
Kommentar 3/4
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Betreffzu UrsulaDatum20.10.2009, 15:37 UhrAutorFelix van MarkTextJa, der Vandalismus ist in Edewecht ja schon öfter vorgekommen.
Kommentar 2/4
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BetreffSEENOTFACKELDatum17.3.2009, 18:55 UhrAutorKarin WehnerTextSo wie ich gehört habe hat dort die Gruppe von Dynamo Dresden eine Grünkohlfeier veranstaltet.
Die machen öfters so geistlose Sachen und kommen leider immer davon.
Liebe Grüße Karin Wener
Kommentar 1/4
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BetreffSeenotfackelDatum16.3.2009, 20:23 UhrAutorUrsula HahnTextMeiner Meinung nach hätten diese 5 Personen zur Schadensregulierung herangezogen werden müssen, denn dann hätten sie sich plötzlich sehr wohl an den Namen des Chaoten erinnert. Ich finde, auch Sensationsgier sollte geahndet werden, denn nichts anderes hat hier stattgefunden.
MfG
Ursula Hahn
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