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Edewecht -
Seit dem 1. September gilt in der EU ein Herstellungsverbot für matte Glühlampen und Glühlampen mit einer Leistung von 100 Watt. Der Grund hierfür liegt darin, dass eine herkömmliche Glühlampe sehr viel mehr Energie verbraucht als notwendig. Stattdessen sollen künftig nur noch energiesparende Leuchtmittel hergestellt werden.
Ineffiziente Lampen werden aber nicht nur im Privathaushalt, sondern auch in der öffentlichen Beleuchtung, beispielsweise der Straßenbeleuchtung eingesetzt. "Deshalb beschäftigen wir uns seit einiger Zeit mit dem Thema Straßenbeleuchtung, damit nicht durch eine falsche Auswahl der Leuchtmittel die Umwelt, der Gemeindehaushalt und somit der Edewechter Bürger belastet wird", so Ratsherr Daniel Ledesma Kirchner.
Die CDU hat kürzlich beantragt, die Straßenbeleuchtung von Energieexperten überprüfen zu lassen und ein Konzept zur Kostenreduzierung zu erstellen. Als erste Maßnahme wurde dann im Straßen- und Wegeausschuss beschlossen, die Pilzleuchten im Gemeindegebiet mit energiesparenden Leuchtmitteln zu versehen. "Das ist ein guter erster Schritt, hier erreichen wir eine Ersparnis von etwa 65 Prozent", erklärt Ledesma Kirchner. Mittlerweile sind rund ein Drittel der Pilzleuchten umgerüstet worden.
Neben den Pilzleuchten, sollen auch die anderen Leuchten unter die Lupe genommen und bei Bedarf saniert werden. Hierfür muss allerdings ganau geprüft werden, welche Sanierungsmaßnahmen Umweltbelastung und Energiekosten senken und gleichzeitig die Qualität der Ausleuchtung nicht gefährden.
Ineffiziente Lampen werden aber nicht nur im Privathaushalt, sondern auch in der öffentlichen Beleuchtung, beispielsweise der Straßenbeleuchtung eingesetzt. "Deshalb beschäftigen wir uns seit einiger Zeit mit dem Thema Straßenbeleuchtung, damit nicht durch eine falsche Auswahl der Leuchtmittel die Umwelt, der Gemeindehaushalt und somit der Edewechter Bürger belastet wird", so Ratsherr Daniel Ledesma Kirchner.
Die CDU hat kürzlich beantragt, die Straßenbeleuchtung von Energieexperten überprüfen zu lassen und ein Konzept zur Kostenreduzierung zu erstellen. Als erste Maßnahme wurde dann im Straßen- und Wegeausschuss beschlossen, die Pilzleuchten im Gemeindegebiet mit energiesparenden Leuchtmitteln zu versehen. "Das ist ein guter erster Schritt, hier erreichen wir eine Ersparnis von etwa 65 Prozent", erklärt Ledesma Kirchner. Mittlerweile sind rund ein Drittel der Pilzleuchten umgerüstet worden.
Neben den Pilzleuchten, sollen auch die anderen Leuchten unter die Lupe genommen und bei Bedarf saniert werden. Hierfür muss allerdings ganau geprüft werden, welche Sanierungsmaßnahmen Umweltbelastung und Energiekosten senken und gleichzeitig die Qualität der Ausleuchtung nicht gefährden.
Kommentar 1/1
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BetreffGemeindekostenDatum13.11.2009, 19:04 UhrAutorTanja v.R.TextDas ist ja schön, daß an den Gemeindekosten gedacht wird. Es wäre ja interssant zu erfahren, was im Gegenzug zu der 65%igen Einsparung, die Energieexperten und die Sanierung gekostet hat.
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