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Edewecht -
Auch das noch... da hat man sich gerade den Gürtel abgenommen und lässt sich mit lockerer Hose vom Sicherheitspersonal des Flughafens nach Sprengstoff durchsuchen - und plötzlich hustet neben einem jemand. Husten. Am Flughafen. In der Urlaubszeit. Das MUSS die Schweinegrippe sein. Schnell Abstand nehmen, die Mütze tief ins Gesicht ziehen, den Kragen hochstellen und NICHTS mehr anfassen!
Die "Neue Grippe", besser bekannt als "Schweinegrippe" ist in aller Munde - im wahrsten Sinne des Wortes, denn das H1N1-Virus wird durch Tröpchen-Infektion übertragen. Seitdem im April die ersten Nachrichten von Todesfällen aus Mexiko in Europa eintrafen, sind die Sinne im Bezug auf die Grippe geschärft. Und spätestens seit dem Ausrufen der Warnstufe 6 durch die Weltgesundheitsorganisation WHO ist klar, dass wir es mit einer Pandemie zu tun haben.
Ein Grund zur Panik? Die Viruserkrankung führt immerhin nur in den seltensten Fällen zum Tod (weniger als ein Prozent, in Europa sogar weniger als 0,2 Prozent). Aber bislang sind bzw. waren in Niedersachsen bereits über 1500 Menschen mit dem Virus infiziert. Das sind schon mehr Erkrankungen als z.B. 2003, 2004, 2006 oder 2008 gemeldet worden waren (herkömmliches Grippe-Virus).
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät daher:
- Auf Grippe-Symptome (hohes Fieber, schweres Krankheitsgefühl, Husten und Gliederschmerzen) achten
- häufig und gründlich die Hände waschen
- in den Arm, nicht in die Hand husten
- bei Ausbruch der Krankheit das Haus nicht verlassen
- regelmäßig lüften (mindestens drei- bis viermal am Tag für jeweils zehn Minuten)
Immerhin: Ein Impfstoff, der speziell vor dem H1N1-Virus schützen soll, ist inzwischen entwickelt. Er soll in den kommenden Wochen getestet werden.
Aber haben Sie eigentlich Angst vor der Schweinegrippe? Halten Sie sie für gefährlicher als eine normale Grippe? Haben Sie Ihr Verhalten in den vergangenen Wochen verändert?
Quellen:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Niedersächsisches Landesgesundheitsamt
Robert-Koch-Institut
Die "Neue Grippe", besser bekannt als "Schweinegrippe" ist in aller Munde - im wahrsten Sinne des Wortes, denn das H1N1-Virus wird durch Tröpchen-Infektion übertragen. Seitdem im April die ersten Nachrichten von Todesfällen aus Mexiko in Europa eintrafen, sind die Sinne im Bezug auf die Grippe geschärft. Und spätestens seit dem Ausrufen der Warnstufe 6 durch die Weltgesundheitsorganisation WHO ist klar, dass wir es mit einer Pandemie zu tun haben.
Ein Grund zur Panik? Die Viruserkrankung führt immerhin nur in den seltensten Fällen zum Tod (weniger als ein Prozent, in Europa sogar weniger als 0,2 Prozent). Aber bislang sind bzw. waren in Niedersachsen bereits über 1500 Menschen mit dem Virus infiziert. Das sind schon mehr Erkrankungen als z.B. 2003, 2004, 2006 oder 2008 gemeldet worden waren (herkömmliches Grippe-Virus).
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung rät daher:
- Auf Grippe-Symptome (hohes Fieber, schweres Krankheitsgefühl, Husten und Gliederschmerzen) achten
- häufig und gründlich die Hände waschen
- in den Arm, nicht in die Hand husten
- bei Ausbruch der Krankheit das Haus nicht verlassen
- regelmäßig lüften (mindestens drei- bis viermal am Tag für jeweils zehn Minuten)
Immerhin: Ein Impfstoff, der speziell vor dem H1N1-Virus schützen soll, ist inzwischen entwickelt. Er soll in den kommenden Wochen getestet werden.
Aber haben Sie eigentlich Angst vor der Schweinegrippe? Halten Sie sie für gefährlicher als eine normale Grippe? Haben Sie Ihr Verhalten in den vergangenen Wochen verändert?
Quellen:
Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
Niedersächsisches Landesgesundheitsamt
Robert-Koch-Institut
Kommentar 5/5
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BetreffSchweinegrippeDatum21.9.2009, 11:14 UhrAutorTanja v.R.TextMich würde mal interssieren, was das den Steuerzahler eigentlich kostet, jetzt, wo doch der Staat ordentlich Impfstoffe für den Notfall eingekauft hat. Die Pharmaindustie ist wieder einmal der Gewinner und der Bürger der Verlierer.
Kommentar 4/5
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BetreffSchweinegrippeDatum8.8.2009, 11:35 UhrAutorUrsula HahnTextBSE, Vogelgrippe und jetzt die Schweinegrippe. Gott sei Dank finden die Medien immer wieder Themen, um die Menschen in Panik zu versetzen und viele reagieren auch mit Angst und Schrecken.
Neue Krankheiten werden üblicherweise immer hinzukommen, nur, wie man damit umgeht, das wird oft in Frage gestellt. Nicht jede neue Krankheit hat katastrophale Auswirkungen oder endet tödlich. In Ballungsgebiete und Länder mit mangelnden Hygienezuständen sind Krankheiten mit größerer Ansteckungsgefahr ohnehin vorprogrammiert.
Meines Erachtens wird zuviel Wirbel um die Schweinegrippe gemacht. Sollte wirklich mal eine schreckliche Pandemie auf uns zukommen, winken die Menschen schon ab, mit der Begründung, dass alles nicht so schlimm sein kann, wie es dargestellt wird.
Zuviel Hygiene kann aber auch schaden, denn unser Immunsystem wieder schwächer, je mehr man der Körperabwehrfunktion diese Arbeit abnimmt.
Persönlich habe ich kaum Angst vor dieser Grippe, denn sie ist nicht schlimmer als die allgemeine Grippe, und auch heilbar.
MFG
Ursula Hahn
Kommentar 3/5
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BetreffSchweinegrippeDatum6.8.2009, 9:43 UhrAutorKarin WehnerTextDa haben sie sicherlich Recht mit den letzten Satz. Alleine der Satz hat mich zum schmunzeln gebracht.
Kommentar 2/5
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BetreffNicht nur Negatives...Datum6.8.2009, 9:32 UhrAutorChristian SchwarzTextDas ist eine gute Einstellung, denke ich. Die Hygieneregeln sollte man im Allgemeinen ja ohnehin befolgen... Das mit dem Negativen ist aber, glaube ich, nur ein Eindruck. Das Negative bleibt länger haften, und über viel Positives bzw. Normales / Neutrales wird halt auch nicht berichtet. Stellen Sie sich mal eine Schlagzeile auf Seite 1 der NWZ vor: "Wie immer: Alles geht seinen Gang" ;-)
Kommentar 1/5
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BetreffSchweinegrippeDatum5.8.2009, 21:15 UhrAutorKarin WehnerTextIch persönlich tue nichts anderes wie immer . Ich bin der Meinung wenn ich sie bekommen soll kriege ich sie auch , warum vorher sich verrückt machen.
Man liest oder sieht im Moment nur Negatives. (Unfälle , Verwaltigungen, Überfälle usw. usw.........
Gruß Karin
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